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Dass dieser offene Brief einen solchen Ansturm auslöst, wir bei Sat.1 damit im TV landen und der Zuspruch für das geschriebene so gewaltig und positiv ist hat uns sehr überrascht.

Uns hat nun auch oft die Frage erreicht wie es denn nun weiter geht?!? Nun, zum einen sind wir beim Thema Rassismus bereits auf die Schalker zugegangen und konnten uns auf eine kleine Zusammenarbeit einigen. Das Thema „Rassismus und Gewalt“ sind Themen, die fernab der Rivalitäten liegen und die geschlossenes Auftreten erfordern.

Wir wollen jetzt sicher nicht auf Kuschelkurs gehen und Freunde werden, das liegt fernab unserer Vorstellung, weil auch wir die Derbys genießen mit ihren Frotzeleien. Uns liegt vielmehr daran, die Derbys irgendwann so gestalten zu können, dass es keinen Polizeigroßeinsatz mehr geben muss und wir auch am gleichen Gleis am Hauptbahnhof aussteigen dürfen ohne strikte Trennung.

Hallo liebe Schalkerinnen und Schalker,

die Rivalitäten unserer Vereine und den Fans haben eine lange Tradition. Es macht Spaß einen Rivalen zu haben den man durchaus mal necken kann. Jeder von uns feiert einen Derbysieg wie eine Meisterschaft und ergötzt sich an den Bildern der weinenden Fans beider Lager. Diese Eigenschaften bringt das Revierderby mit sich und sollte auf jeden Fall nach traditioneller Art fortgeführt werden.

Gewalt jeglicher Form sollte man aber im gemeinsamen Tenor ablehnen und geschlossen zeigen, dass so etwas nicht geht.

Die Rivalität bedeutet aber auch, dass uns etwas Gemeinsames verbindet. Beiden Fanlagern springt der Ekel ins Gesicht, wenn der FC Bayern zu Gast ist, wir kämpften gemeinsam gegen das Sicherheitspapier der DFL, kämpfen gemeinsam für moderate Preise auf den Stehplätzen, finden die Ideale wie Tradition und Vereinswesen wertvoll und schützenswert und verabscheuen Systeme wie sie in Hoffenheim und Leipzig gelebt werden.

Am 28.04.2015 startet um 20:30 Uhr das Duell der Duelle! Hmmm… klingt irgendwo doof wenn man auf die Tabelle guckt. Aber für mich bleibt es das Topduell neben dem Derby. Die bisherige Saison ist echt mies gelaufen und die Chancen, einen internationalen Platz über die Liga zu erreichen schwinden mit jeder weiteren Niederlage, also bleibt theoretisch nur noch der Pokal als Option.

Doch welche Vor- und Nachteile hat so ein Einzug in das Pokalfinale und damit ein eventueller Sieg?

Mit bedauern müssen wir euch heute mitteilen, dass wir mit Gari Andreas Miezal ein Vorstandsmitglied verlieren. Wie einigen sicher schon aufgefallen ist, war Gari bereits längere Zeit schon inaktiv und hat sich aus privaten Gründen eine Pause genommen. Aus den gleichen Gründen wird er uns nun doch verlassen.

Gari ist bereits seit 2004 Mitglied unseres Fanclubs und wird uns auch als Mitglied weiterhin erhalten bleiben, dies sehen wir als kleinen Trost an.

Wir danken Gari für seine Mitarbeit und freuen uns weiterhin darauf, ihn als Mitglied in unseren Reihen zu haben.

Wir werden den Posten neu belegen und sondieren mit einem gewissen Abstand die Kandidaten.

BVB Freunde Deutschland

Und täglich grüßt das Murmeltier. Ich möchte mit einer Aussage von Mats Hummels beginnen als Zitat.

„Ich war ehrlich gesagt überrascht, dass es so hoch gehängt wurde. Ob wir nun im Achtelfinale ausscheiden oder eine Runde später, hat für mich nicht die größte Relevanz. Entweder man gewinnt den Wettbewerb oder nicht. Und gewonnen hätten wir die Champions League in dieser Saison vermutlich eh nicht, dafür waren wir nicht stark genug. Ich glaube nicht, dass dieses Aus - so bitter das 0:3 letztlich war - den großen Bruch darstellt.“

Diese Aussage hat zu einem kleinen Wutausbruch unter einigen Fans geführt die mit einer Kolumne auf schwatzgelb.de durch Daniel Mertens ihren Höhepunkt erreicht hat. „Wenn der Kapitän resigniert, rudern die Matrosen nicht weiter“ hieß die Überschrift.

In diesem Artikel werden Aussagen wie „Ich fühlte mich sofort in meinem Eindruck bestätigt, dass die Mannschaft gar nicht bis zum Äußersten darauf erpicht war, das Viertelfinale zu erreichen. „ oder auch „Das obige Zitat legt aber beim Kapitän eine Gleichgültigkeit, ja, sogar eine Scheißegal-Stimmung an den Tag, die ich als Fan auf der Tribüne so nicht akzeptieren kann!“