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Und täglich grüßt das Murmeltier. Ich möchte mit einer Aussage von Mats Hummels beginnen als Zitat.

„Ich war ehrlich gesagt überrascht, dass es so hoch gehängt wurde. Ob wir nun im Achtelfinale ausscheiden oder eine Runde später, hat für mich nicht die größte Relevanz. Entweder man gewinnt den Wettbewerb oder nicht. Und gewonnen hätten wir die Champions League in dieser Saison vermutlich eh nicht, dafür waren wir nicht stark genug. Ich glaube nicht, dass dieses Aus - so bitter das 0:3 letztlich war - den großen Bruch darstellt.“

Diese Aussage hat zu einem kleinen Wutausbruch unter einigen Fans geführt die mit einer Kolumne auf schwatzgelb.de durch Daniel Mertens ihren Höhepunkt erreicht hat. „Wenn der Kapitän resigniert, rudern die Matrosen nicht weiter“ hieß die Überschrift.

In diesem Artikel werden Aussagen wie „Ich fühlte mich sofort in meinem Eindruck bestätigt, dass die Mannschaft gar nicht bis zum Äußersten darauf erpicht war, das Viertelfinale zu erreichen. „ oder auch „Das obige Zitat legt aber beim Kapitän eine Gleichgültigkeit, ja, sogar eine Scheißegal-Stimmung an den Tag, die ich als Fan auf der Tribüne so nicht akzeptieren kann!“

Es geht um Martin, er ist 24 Jahre alt und ausgebildeter Tischler. Martin arbeitet bei einem mittelständischen Unternehmen und verdient mit 2100€ Netto überdurchschnittlich viel für diesen Beruf. Martin erzählt, dass er gerne in der Firma arbeitet, die Kunden seine Arbeit jedes Mal mit einem zusätzlichen Trinkgeld anerkennen, es gibt sogar Kunden, die speziell nach Martin fragen.

Martins Vater kümmert sich um die Büroangelegenheiten und macht die Steuererklärung für Martin. Martin gibt hier steht´s die Nummer seines Vaters an, der alles für Ihn regelt. Eines Tages bekam Martins Vater einen Anruf aus Spanien, ein großes Tischlerunternehmen das weltweit bekannt ist hat von Martins Künsten mit dem Holz gehört und würde Ihn gerne einstellen. Martin selbst hätte schon Interesse, denn er würde dort direkt 6200€ verdienen, ein Gehalt das er sicher nie wieder bekommen würde in seinem Leben. Martin denkt aber auch nach, denn Spanien ist weit weg, er würde seine Freunde und Familie weniger sehen und was ist mit seiner Freundin, würde Sie mitkommen?

Fußball ist ein polarisierender Bereich und viele Menschen wie Du haben zu diversen Themen eine Meinung. Auch beim BVB ist immer so einiges los und Meinungen zu unserem geliebten Verein sind immer gerne gesehen.

Was wir dir konkret anbieten?

- Du schreibst einen Artikel den wir veröffentlichen.
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- BVB Freunde Deutschland-

Zehn Jahre... Was für eine lange Zeit. Der Tag, der eigentlich definitiv unser D-Day hätte werden sollen ist heute Geschichte. Teil und Beginn einer Story, die das Äquivalent eines Märchens darstellt. Der Phoenix aus der Asche. Der nach einem gloriosen Aufstieg zwar im Moment am Straucheln ist, aber trotzdem. Was für eine Leistung seitens der Geschäftsführung und des Managements erbracht wurde. Und dass wir sechs Jahre später unseren zweiten Stern und ein Jahr darauf unser erstes Double und ein weiteres Jahr später ein Champions-League Finale verbuchen würden, es fehlen einem die Worte. Das Wort „Wunder“ beschreibt es nicht mal im Ansatz. Wer hätte damit gerechnet, dass wir uns innerhalb von zehn Jahren überhaupt wieder international einmischen würden? Ohne Geld, ohne Erfolge und kaum einer Perspektive.

 

Was natürlich auch dem geschuldet war, dass drei Personen zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren. Frei nach den Ärzten: ESGIBTNUREINENGOTT: AKISUSIKLOPP. Sie haben aus praktisch nichts, einem Trümmerhaufen von einem Verein, einen Club internationaler Klasse gemacht.



DERBYSIEGER