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Foto: Kimimasa Mayama

Ehrlich gesagt verbinde ich mit dem Kontinent Asien nicht sofort und direkt den Fußballclub meines Herzens. Und ich bin mir sicher, dass ich nicht die einzige bin, der es so geht. Auch wenn mir bekannt ist, dass durch den Wechsel von Shinji Kagawa das Interesse auf japanischer Seite am BVB kontinuierlich gewachsen ist und es seit 2014 zudem ein BVB-Büro in Singapur gibt, von wo aus der südostasiatische Markt erschlossen werden soll, stand ich der angesetzten BVB-Asienreise zu Beginn leicht skeptisch gegenüber.

Japan, Singapur, Malaysia – das sind mehr als 12 Stunden Flugzeit, Jetlag gibt es gratis oben drauf und die Tage dort drüben werden vermutlich alles andere als ein rein fokussierter Vorbereitungstrip. Natürlich werden die Jungs trainieren und sich an die Vorgaben halten (immerhin sind auch Testspiele angesetzt), dennoch steht hier auch die internationale Vermarktung mit im Fokus. Der BVB muss Präsenz zeigen, neue Sponsoren für sich gewinnen und ertragreiche sowie aussichtsvolle Partnerschaften knüpfen. Kann man sich da wirklich ausreichend auf die neue Spielzeit vorbereiten? Oder ist das eher Wunschdenken als Realität? So manch einer wird sich zu diesem Thema bereits seine Meinung gebildet haben und das Ganze vielleicht als sinnlose Zeitverschwendung oder unnützes Nacheifern deklariert haben. Ich bin der Ansicht, dass man dies nicht tun sollte.

BVB Freunde:
Die Facebookgruppe „BVB you never walk alone“ gibt es seit wann?

Bruno:
YNWA wurde am 13. April 2011 von mir ins Leben gerufen.

BVB Freunde:
Welche besonderen Momente hast Du bisher mit dieser Gruppe schon erleben dürfen?

Bruno:
Die 'Treffen der Mitglieder zum Double-Korso, CL-Finale u.s.w. sind natürlich was Besonderes gewesen. Für mich persönlich sind es aber auch besondere Momente, wenn ich wieder Mitglieder persönlich kennenlerne. Ob im Tempel, beim Training oder zufällig beim Bummel durch Dortmund. Nicht zu vergessen die Grußbotschaft von Nobby Dickel, in der er unsere Gruppe, für unsere „Arbeit“ lobt.

BVB Freunde:
Die Thematiken Pyro und Gewalt sind auch eure Themen, beides lehnt Ihr ebenso wie wir als Fanclub entschieden ab. Welche Faszination macht das Fanleben und die Atmosphäre im Stadion aus? Welche Auswirkungen hat Pyro im Stadion?

Bruno:
Ich bin seit 1966 Borusse und kann die Besuche im Stadion nicht mehr zählen. Trotzdem ist es für mich immer wie das erste Mal. Freunde / Fans treffen, den Verein bedingungslos unterstützen, auch nach so vielen Jahren immer noch Gänsehaut, besonders wenn YNWA gesungen wird. Pyro / Gewalt hat da nichts zu suchen. Es ist verboten, es ist gefährlich, es schadet dem Verein.
Wenn ich meinen Verein liebe, dann füge ich ihm keinen Schaden zu. Das Geld für die Strafen könnte sinnvoll eingesetzt werden. z.B. für soziale Projekte.

Welcher Fußballfan kennt es nicht, man geht gemütlich ins Stadion und holt sich gemütlich eine Bratwurst und nen Becher Bier und geht dann auf die Tribüne und genießt das Spiel.

Und dann gibt es die Vollidioten, die bereits volltrunken in das Stadion kommen, dort weitersaufen, Leute anrempeln und vom Spiel am nächsten Tag nix mehr wissen.

Das Thema Alkohol im Stadion wird permanent geführt, jeder hat eine Meinung zu dieser Thematik.

Wie steht Ihr zu dem Thema? Was kann man verbessern? Was muss man eingrenzen? Wir sind gespannt.

Meinungen können über Facebook unter diesem Beitrag geteilt werden, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder auch in unserem Forum. Wir freuen uns.

 

Bildquellenangabe: Timo Klostermeier  / pixelio.de

 

Heute dürfen wir euch ein kleines Interview mit der Studentin und Sängerin Jo Marie Dominiak präsentieren. Jo Marie ist eine begnadete Sängerin, große Borussin und hat Ihr Herz am rechten Fleck. Wir freuen uns immer wieder auf Neuigkeiten rund um Ihre Person und sind Stolz das wir Sie jetzt zum zweiten Interview einladen konnten.


BVB Freunde:
Wann hast Du Dein Talent für die Musik entdeckt?

Jo Marie Dominiak:
Gesungen habe ich schon immer, aber wirklich entdeckt habe ich das 2006 beim Casting von der Kinderstimme zu dem Musical Starlight Express.

Thomas Tuchel, zur kommenden Saison neuer Trainer bei unserem BvB, wurde am 29. August 1973 in Krumbach bei Schwaben geboren. Er kann genauso wie unser Meistermacher sehr gut mit Jungen Spieler umgehen und sie weiterentwickeln. Genau das was ein Verein wie Borussia Dortmund, der für hervorragende Jugendarbeit bekannt ist, braucht. Aber wie viel „Kloppo“ steckt im neuen BvB Trainer? Sicherlich gibt es einige Parallelen zwischen den beiden. Für beide ist Borussia Dortmund die zweite Station als Trainer im Profifußball. Beide haben Ihre Grundlagen in Mainz gelernt. Beide wagen den Schritt aus Mainz zum geilsten Club der Welt. Und beide haben Bock junge Spieler weiterzuentwickeln. Aber trotz diesen Parallelen gilt – Thomas Tuchel ist nicht Jürgen Klopp – und das ist auch gut so. Ich persönlich bin ein unglaublich großer Fan von Jürgen Klopp, aber sein System, seine Ideen passen nach 7 Jahren nicht mehr zum BvB. Was im heutigen Profifußball völlig normal ist. Aber dennoch hoffe ich das Jürgen nach einer erfolgreichen Ära Tuchel nochmal zum BvB kommt.


(Thomas Tuchel bei seiner ersten Pressekonferenz. Quelle: focus online)