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Lieber DFB,

das Thema „Rassismus“ beschäftigt uns schon seit der Gründung 2004. Damals waren die rassistischen Probleme noch im Verborgenen. Heute zu Zeiten der Flüchtlingsthematik kommen immer mehr Rassisten auch an die Öffentlichkeit und propagieren ihren Fremdenhass für die breite Öffentlichkeit. Plötzlich ist auch Rassismus wieder in den Kreis- und Bezirksligen präsenter als jemals zuvor. Aber passiert hier etwas? Nein, das tut es leider nicht.

Hier wird ein System offen gelegt aus Vereinen, die nach rassistischem Auswahlverfahren und der Idee, nur Deutsche in ihrem Verein haben zu wollen freigelegt. Zuschauer werden wieder aggressiver und schreien Hassparolen auf den Platz wenn Spieler mit ausländischen Wurzeln über den Rasen laufen, meist unterstützt von Schiedsrichtern mit gleicher Denkweise aus dem Nachbarort. Beim Sportgericht, wo dieser Fall dann landet, wird das Problem wegdiskutiert aus Angst vor schlechter Presse, die aus Rassismus gerne mal einen Skandal machen. Aber lieber DFB, es ist ein Skandal dass der Einfluss ihrerseits nicht runter reicht bis in die kleinen Ligen. Es reicht nicht Flyer zu verteilen und sich mit Fotos von integrierten Vereinen zu schmücken. Die Probleme müssen dort angesprochen und bekämpft werden, wo sie wirklich stattfinden. Durch das Land zu ziehen und sich mit den Erfolgen zu schmücken sollte nicht die einzige Aufgabe des DFB´s sein.

Und so findet eine gewisse Akzeptanz zum Thema Rassismus statt, die wir so nicht unterstützen wollen und können. Wir fordern den DFB hier auf, die Ernsthaftigkeit deutlich zu steigern, Verdachtsfällen intensiver nachzugehen und die Flyer mal zu Hause zu lassen. Allein durch Botschaften können diese Probleme nicht gelöst werden.

Wir haben absolutes Verständnis dafür, dass Ihr nicht überall sein könnt um die Probleme zu lösen, uns würde schon reichen, wenn das Thema viel ernster genommen wird und aktiver bekämpft wird, denn nur so schafft man auch in den Bundesligastadien wieder mehr Toleranz, denn die meisten Fans kommen aus der Kreisliga oder haben Kinder die in einer solchen Liga spielen.

Nehmt die Sache bitte wieder ernster, auch in der Kreisliga!

Unterzeichnet von

BVB Freunde Deutschland

UND

FUSSBALL-FANS GEGEN RECHTS - www.facebook.com/FUSSBALL.FANS.GEGEN.RECHTS 

Der Streit um die Flüchtlinge in Deutschland eskaliert im Netz, wir sind uns sicher das auch wir nach diesem Beitrag den ein oder anderen zur Tür begleiten müssen oder der ein oder andere den Weg selbst geht.

Der Fußball muss in der Zeit der Flüchtlinge und der Integration in die Pflicht genommen werden. Die FIFA, die UEFA und die Landesverbände machen es vor, Sie setzen sich für Integration ein und starten zahlreiche Projekte gegen Rechtsextremismus. Aber reicht das? Nein das reicht nicht. Wer Fußball in der Kreisliga schaut, wird schnell feststellen wie weit verbreitet der Rassismus noch zu finden ist. Wenn man durch die Dörfer zieht und auf das primitive Volk trifft, dass ausländische Mitbürger nur aus dem Fernseher kennt. Wenn man es ganz positiv benennen möchte, sind die Bauerntrampel mit der neuen Kultur die plötzlich auf Sie hereinbricht überfordert. Nennen wir die Sache bei Namen, unterhalten wir uns über Rassisten die am Leben vorbeigelaufen sind.

 

Was die Verbände nun aber falsch machen ist, die Rassismus-Probleme von oben nach unten bekämpfen zu wollen. Der Fakt ist aber, dass viele rassistisch denkende Menschen Freitagabend in der Kreisliga antreten, pöbeln und beleidigen. Der gleiche Mensch ist dann aber auch Samstag um 15:30 Uhr im Block im brüllt auch dort seine Parolen gemeinsam mit anderen Idioten.

Wer Jo Marie noch nicht kannte, dürfte Sie nach dem legendären Auftritt beim Dede Abschiedsspiel nun kennen, als Sie „Leuchte auf“ auf dem heiligen Rasen sang.

Jo Marie möchte sich auch an der Spendenaktion für Neven Subotic beteiligen und spendiert ein Wohnzimmerkonzert. Genau bedeutet dies, dass Jo Marie zu euch nach Hause kommt um nur für eure Freunde und die Familie exklusiv zu singen. Wie genial ist das denn?

Und das alles für den guten Zweck! Wir danken Jo Marie für diese Spende und freuen uns diesen Preis an euch weitergeben zu dürfen.

Lose für die Tombola können bis zum 30.10.2015 hier gekauft werden: http://www.bvb-freunde.de/tombola/lose-kaufen.html 

Nach langer Zeit startet heute endlich die Spendenaktion für die Neven Subotic Stiftung mit dem Ziel Neven Subotic bei seiner Arbeit in Afrika zu unterstützen.

Oben im Reiter „Tombola“ findet Ihr alle Informationen zur Spendenaktion, zur Stiftung und natürlich auch die Gewinne und den Losverkauf.

Der Losverkauf startet mit dem heutigen Tag und wird bis zum 30.10.2015 stattfinden. Während dieser Zeit werden uns weitere Preise erreichen die wir dann in den Topf werfen. Beim Start der Tombola befinden sich 13 Preise im Topf, da soll und wird aber lange nicht das Ende gewesen sein.

Neven Subotic hat bereits mit den ersten beiden Preisen seinen Teil zu dieser wunderbaren Aktion beigetragen und uns Schuhe gespendet mit seiner Unterschrift und ein handgemaltes Bild signiert.

1 Los wird 2,00€ kosten und 10 Lose genau 19,09€.

Wir hoffen auf rege Unterstützung für die Stiftung von Neven Subotic und wünschen viel Glück bei der Tombola.

Links:
Informationen - http://www.bvb-freunde.de/tombola/informationen.html
Gewinne - http://www.bvb-freunde.de/tombola/gewinne.html 
Losverkauf: http://www.bvb-freunde.de/tombola/lose-kaufen.html 


Euer - BVB Freunde Deutschland - Vorstand

 

Ich möchte mit einer wahren Geschichte anfangen, viele der älteren Generation werden ähnliches erlebt haben. Es war der 2.Weltkrieg, viele Menschen wurden vertrieben, mussten Existenzen aufgeben und haben Angehörige verloren. Viele Menschen waren unterwegs, die Geschichte von 2 Menschen die beide zu Fuß unterwegs waren hat mich immer sehr betroffen gemacht. Wir fangen mit der Frau an.

Die Frau, die damals noch ein Kind gewesen ist, hat ihren Vater nie richtig kennengelernt, auch einen ihrer Brüder hat der Krieg geholt. Die Kindheit war geprägt durch Angst und Unsicherheiten, Sie musste dabei zusehen wie Bomben ihre beste Freundin in Stücke zerrissen, sie musste verschimmelte Dinge essen um nicht auf der Flucht zu sterben und wurde nur unter Zwang durch die Regierung bei einer Familie aufgenommen und war wieder an einem Ort, an dem Sie keiner wollte.

Der Mann war bereits in die Hitlerjugend geholt worden mit 11 Jahren und musste bereits lernen, wie es ist seinem Führer zu dienen. Sein Vater starb auch im Krieg, die Russen fielen über Ostpreußen her und besetzten das Land. Arbeit war nicht da, Essen war nicht da und so zog er Mann jeden Tag los um bei den Russen essen zu klauen, immer unter Einsatz seines eigenen Lebens um seine Familie zu ernähren, mit 11-12 Jahren. Oft blieben nur Kartoffelschalen und trockenes Brot, man trank unreines Wasser und wurde krank, durch die Unterernährung wurde er krank und starb fast. Auch er wurde vertrieben und musste viele Kilometer laufen, hat viele schlimme Dinge erlebt und Menschen um sich herum sterben sehen.

Beide Personen sind zu ein und denselben Ort geflohen. Einem Ort der vom Krieg nicht betroffen war, die Menschen dort waren sehr feindselig gegenüber den Flüchtlingen, viele schliefen im Schuppen oder im Hühnerstall, da man Vorurteile hatte. Es war nicht die Angst, sondern oftmals einfach nur die Gier und der Blick auf sich selbst, der Menschen zu Monstern gemacht hat.