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Mit der U 17 wurden Christian Pulisic und Felix Passlack zuletzt zweimal in Folge Deutscher Meister. Aufgrund ihrer überragenden Leistungen nahm Thomas Tuchel die beiden Talente mit ins Wintertrainingslager nach Dubai. Mit dabei war auch ihr Trainer Hannes Wolf, der ihnen den Einsteig erleichtern sollte. Offenbar konnten sich beide für höhere Aufgaben qualifizieren, sodass sie mittlerweile fest zum Kader der ersten Mannschaft gehören und dort bei Bedarf eingesetzt werden. Dies war unter anderem ein Grund, dass die Dortmunder auf die Verpflichtung von Neuzugängen in der Winterpause verzichteten. Wetten auf die Spiele des BVB werden ebenso wie Pferdewetten von nahezu allen Buchmachern angeboten. Eine Übersicht findet man auf sportwette.net.

Felix Passlack – Kraftpaket mit explosivem Antritt

Der 17-jährige ist ein echter Ruhrpott-Junge und begann mit dem Fußball spielen beim SV Fortuna Bottrop. Nach zwei Jahren bei Rot-Weiß Oberhausen wechselte der talentierte Mittelfeldspieler zum BVB. Aufgrund seines kompakten Körperbaus ist er trotz seines jungen Alters bereits sehr durchsetzungsfähig. Dazu kommt ein plötzlicher und sehr explosiver Antritt. Passlack ist extrem ballsicher und kann sich mit seiner Dynamik die Gegenspieler gut auf Distanz halten. Egal ob durch die Mitte oder über die Außenbahn, wenn er den Ball hat wird es meistens gefährlich. In der A-Jugend-Bundesliga gelangen ihm in 11 Spielen 10 Treffer und 4 Vorlagen.

In der Bundesliga liegen die Dortmunder aktuell auf Platz zwei, was durchaus erfreulich ist. Weniger freuen dürften sich die Verantwortlichen dagegen über den zweiten Platz bei den Vereinsstrafen. Nur Eintracht Frankfurt musste bisher mehr Strafgelder zahlen als die Dortmunder. Nachdem während des Pokal Vierterfinals in Stuttgart Tennisbälle aus der BVB-Kurve auf den Platz flogen, hat das DFB-Sportgericht bereits wieder Ermittlungen aufgenommen. Friedliche Fans, die während des Spiels noch eine Livewette abgeben möchten finden unter Wettanbietervergleich.de die besten Angebote.

Einnahmen gehen an einen guten Zweck

In der laufenden Saison hat das Sportgericht des DFB bereits 472.000 Euro an Strafgeldern gegen die 18 Bundesligisten verhängt. Den ersten Platz belegt dabei die Frankfurter Eintracht knapp vor dem BVB. Die Frankfurter Fanszene ist dafür bekannt, dass sich darunter auch zahlreiche Störenfriede befinden. Am 14. Mai 2011 als die Borussia den Meistertitel feierten, kürten sich die Eintracht Fans als „Deutscher Randalemeister“, natürlich wurde dabei auch jede Menge Pyrotechnik gezündet. In der laufenden Spielzeit musste der Klub bereits 95.000 Euro an den DFB überweisen. Der Verband streicht die Strafgelder jedoch nicht selbst sein, sondern leitet diese an Stiftungen für einen guten Zweck weiter.

Nachdem Ilkay Gündogan seit Monaten wieder auf Weltklasse-Niveau spielt, mehren sich die Gerüchte um einen Wechsel in der Sommerpause. Bereits vor der Saison lebäugelte der Deutsch-Türke mit einem lukrativen Wechsel zu den Bayern oder ins Ausland. Dabei hatte er sich jedoch verpokert und seinen Vertrag anschließend vorzeitig um ein Jahr bis 2017 verlängert. Nach Auskunft der Verantwortlichen laufen Gespräche über eine Vertragsverlängerung, wobei eine Entscheidung allerdings noch aussteht. Gleich mehrere Medien hatten kürzlich berichtet, Gündogan würde Bayern-Trainer Pep Guardiola zu Manchester City folgen. Jetzt unter www.sportwettenbonus.de mit einem Wettbonus auf die Spiele der Bundesliga und Premier League wetten.

Wechsel in der Sommerpause wahrscheinlich

Will der Klub für Gündogan noch eine Ablöse erzielen, müsste er den 25-jährigen im Sommer ziehen lassen. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke will eine erneute Hängepartie unbedingt vermeiden und drängt deshalb auf eine schnelle Entscheidung. Es ist anzunehmen, dass der BVB im Gegensatz zu Robert Lewandowski nicht auf die Einhaltung des Vertrags pochen wird. Aufgrund der konstant guten Leistungen Gündogans dürfte es genug Interessenten für einen Wechsel geben. Neben Manchester City wird der defensive Mittelfeldspieler immer wieder mit Juventus Turin und dem FC Barcelona in Verbindung gebracht. Der Marktwert liegt bei rund 30 Millionen Euro. Nach eigener Aussage des Nationalspielers sei definitiv noch keine Entscheidung gefallen. Klar scheint jedoch, wenn er in Dortmund unterschreibt, dann nur einen langfristigen Vertrag. Für den BVB wäre der Weggang Gündogans in jedem Fall ein sportlicher Verlust. Der Nationalspieler spielt bisher eine überragende Saison und ist beim BVB das bestimmende Bindeglied zwischen Defensive und Offensive.

Während der Halbzeitpause im Heimspiel gegen Hannover 96 hatten Dortmunder Anhänger ein Banner hochgehalten, welches für Irritationen bei den Verantwortlichen sorgt. Das Banner mit der Aufschrift „The Old Firm 26“ könnte einen rechten Hintergrund haben. Möglicherweise steht die Zahl 26 für die Buchstaben BF, ein Hinweis auf die zur rechten Szene gezählten Borussenfront. Wie der Verein am nächsten Tag per Twitter mitteilte, werde das Videomaterial genau ausgewertet. „Der BVB steht weiterhin entschlossen gegen rechte Gruppierungen im Stadion und behält sich rechtliche Schritte vor“.

Borussenfront wird wieder aktiver

In den 1980er Jahren gehörte die Borussenfront zu den berüchtigtsten Fan-Gruppierungen hierzulande. Das Fanprojekt Dortmund versuchte den Mitgliedern der Gruppe, neue Perspektiven anzubieten, wodurch sich die Gruppe deutlich verkleinert hat. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die aktive BVB Fanszene, die sich schon seit Jahren gegen Rassismus im Stadion wehrt. Inzwischen ist die Borussenfront wieder aktiver, tritt aufgrund mehrere Stadionverbote in der Bundesliga jedoch kaum in Erscheinung. Stattdessen weichen sie auf Spiele der zweiten Mannschaft sowie Partien der Ober- und Verbandsliga aus. Vor dem Champions League Finale 2013 gab es 50 Festnahmen, als Anhänger ein Plakat mit der Aufschrift „30 Jahre Borussenfront Dortmund“ entrollt hatten.

Großes Problem im italienischen Fußball

Zwar kommt es auch in deutschen Stadien hin und wieder zu rassistischen Äußerungen von Fans, im Vergleich zu Italien hält sich das Problem hierzulande jedoch in Grenzen. Im Italien wird der Rassismus unter dem Vorwand eines ausgeprägten Nationalstolzes öffentlich zur Schau gestellt. Es kommt regelmäßig vor, dass Spieler mit dunkler Hautfarbe auf das Übelste beleidigt werden. Befeuert wird dies von Verantwortlichen wie dem ehemaligen Nationaltrainer Arrigo Sacchi, der vor Kurzem mit rassistischen Äußerung für Empörung gesorgt hat: „Italien hat keine Würde, keinen Stolz: Es ist nicht möglich, dass wir Mannschaften mit 15 Ausländern haben“. Selbst der italienische Nationalspieler Mario Balotelli wurde in den vergangenen Jahren immer wieder rassistisch beleidigt, weshalb bereits einige Spiele abgesagt wurden.

Im Vergleich zu Deutschland fehlt in Italien eine klare Position der Vereine. Obwohl die Fans von Lazio Rom immer wieder negativ aufgefallen sind, hält sich Claudio Lotito mit Kritik an den eigenen Anhängern weitgehend zurück. In den Stadionordnungen finden sich was rassistische Banner betrifft nur selten Verbote. Selbst das Verteilen von Werbematerial für rechtsextreme Parteien wird zumeist bewusst attackiert. Wie mit einem Bonus auf Spiele der Seria A gewettet wird steht in diesem Wettbonus Vergleich.

Fußballfans, die ihre Mannschaft auf Auswärtsreisen begleiten möchten, müssen tief in die Tasche greifen. Dies gilt für BVB Fans in besonderem Maße. Lediglich in drei Stadien werden keine Top-Zuschläge erhoben. Nur in Darmstadt, Ingolstadt und beim FC Bayern wird auf diese Zusatzeinnahmen verzichtet. Besonders drastisch sind die Preise bei Sitzplatztickets. Mit Anreise, Essen und Getränken kommen leicht über 100 Euro zusammen. Wer sparen will, müsste Fan von 1899 Hoffenheim werden. Für einen Stehplatz bei allen 17 Auswärtsspielen müssen Anhänger der Borussia 278,40 Euro bezahlen. Bei Hoffenheim Fans fallen lediglich 252,20 Euro an. Wer zusätzlich noch auf sein Team wetten möchte, kann dies bei vielen Buchmachern mittlerweile auch per PayPal, wie unter serioes.org nachgelesen werden kann.