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Borussia Dortmund trifft derzeit nach Belieben. Nach den 6:0-Siegen gegen Warschau und Darmstadt, wurde Wolfsburg, am 04.Spieltag der Fußball-Bundesliga, vom BVB förmlich zerlegt und aus dem eigenen Stadion geschossen. Bis auf die Phase zwischen der 20., und der 58. Spielminute, zeigte der BVB eine gute, bis sehr gute Mannschaftsleistung und war vor dem Tor eiskalt und effektiv. Mit nun „09“-Punkten und einem Torverhältnis von 13:03 nach vier Liga-Spielen ist der BVB tabellarisch wieder oben mit dabei.

Personelle Situation und Startelf
BVB-Trainer Tuchel musste weiterhin auf fünf Spieler aufgrund verschiedener Verletzungen verzichten, nämlich Reus, Durm, Subotic, Schürrle und Bender. Die vier BVB-Spieler, Passlack, Merino, Sahin und Park nominierte der Dortmunder Coach nicht in den Kader für das Spiel gegen Wolfsburg. Gegenüber dem 6:0 am Wochenende gegen Darmstadt änderte der Borussen-Coach die Startelf auf insgesamt vier Positionen und schickte folgende 11 BVB-Akteure in die Partie: Bürki, Piszczek, Sokratis, Bartra, Schmelzer, Weigl, Dembélé, Guerreiro, Götze, Pulisic, Aubameyang.

Spielverlauf – Erste Halbzeit
Knapp 90 Minuten vor Spielbeginn gab es erst einmal einen großen Schrecken – sowohl bei den Wolfsburgern, als auch bei den Dortmundern. Im Stadion ertönte ein lauter Alarmsignal und nach einer kurzen Durchsage mussten alle Zuschauer, auch die beiden Mannschaften, das Stadion verlassen. Zum Glück stellte sich nur wenige Minuten später heraus, dass der Alarm ein Fehlalarm war und die Zuschauer und die beiden Teams konnten wieder in das Stadion hinein. Trotz der Vorkommnisse konnte das Bundesliga-Spiel zwischen Wolfsburg und Dortmund, welches von Schiedsrichter Siebert geleitet wurde, pünktlich um 20:00 Uhr beginnen. Bei trockenem Fußballwetter und angenehmen Temperaturen, führte der Gastgeber den Anstoß aus und der BVB spielte im ersten Durchgang in Richtung der gut 4.000 mitgereisten BVB-Fans, die die Mannschaft über die gesamten 90 Minuten lautstark unterstützten. Dortmund startete mit der Elf aus dem Champions-League-Spiel gegen Warschau und die Schwarz-Gelben trugen zum ersten Mal in dieser Spielzeit das neue und topaussehende Auswärtstrikot. Die Wölfe, bei denen der ehemalige BVB-Spieler Blaszczykowski die Kapitänsbinde trug, agierten im 4-2-3-1-System. Dortmund dagegen spielte bei eigenem Ballbesitz im 4-1-4-1-System – Weigl war der einzige defensive Mittelfeldspieler und Guerreiro fungierte als Spieler auf der 8er-Position. Hatte Wolfsburg den Ball, so änderte sich die Taktik vom BVB in verschiedenen Varianten. Von der ersten Sekunde an entwickelte sich eine sehr ansehnliche Bundesliga-Partie und die Zuschauer im Stadion und vor den TV-Bildschirmen sollten sehr interessante 90 Minuten zu sehen bekommen. Die erste Szene in dieser Partie gab es nach drei Minuten, als es zum Zweikampf zwischen Piszczek und Henrique im Strafraum kam – der Wolfsburger ging im 16er nach dem Duell gegen den Polen zu Boden, aber der Schiri gab völlig zu Recht keinen Elfmeter und ließ das Spiel weiter laufen. Nur eine Minute später hatte auf der anderen Seite der BVB seine erste Offensivszene und diese führte, wie schon zuletzt gegen Warschau und Darmstadt und sehr zur Freude aller Borussen, gleich zum Tor.

Was für ein Comeback von Borussia Dortmund in der Champions-League. Nach einem Jahr Abstinenz feierte der BVB am ersten Spieltag der Gruppenphase, auswärts einen 6:0-Kantersieg beim polnischen Vertreter Legia Warschau und sorgte somit für eine Wiedergutmachung nach der Niederlage am Wochenende in Leipzig. Nach einer sehr starken, spielerischen und überzeugenden Mannschaftsleistung, glänzte der BVB über die gesamten 90 Minuten, schoss sechs tolle Tore und führt die Tabelle in der Gruppe „F“ nach dem ersten Spieltag an – im zweiten Gruppenspiel drehte Real Madrid einen 0:1-Rückstand und gewann am Ende noch mit 2:1.

Personelle Situation und Startelf
BVB-Trainer Tuchel musste im ersten Spiel der Champions-League-Saison 2016/2017 auf einige Spieler weiterhin verletzungsbedingt verzichten. Wiederum einige andere Spieler schafften es nicht in den Kader. Reus, Subotic, Durm und Bender fehlten weiterhin der Mannschaft aufgrund von Verletzungen; Passlack stand nicht zur Verfügung, da dieser am Nachmittag für die U19 des BVB´s bei der Youth-League mitwirkte; die Spieler Merino, Park und Sahin standen nicht im Kader. Auf Schürrle musste Tuchel kurzfristig verzichten, der wegen einer Innenbanddehnung ausfiel. Gegenüber der 0:1-Pleite in Leipzig änderte Tuchel die Startelf etwas um und schickte folgende 11 BVB-Spieler in das erste Match der Gruppenphase der Champions-League: Bürki, Piszczek, Sokratis, Bartra, Schmelzer, Weigl, Guerreiro, Dembélé, Götze, Pulisic, Aubameyang.

Wir führten ein Interview mit dem Bundestagsabgeordneten Özcan Mutlu (Die Grünen) in seiner Funktion als Sprecher für Sportpolitik. 

BVB Freunde Deutschland:
Herr Mutlu, mit welchem Gefühl blicken Sie auf die WM 2018 in Russland?

Özcan Mutlu:
Ich blicke mit keinem guten Gefühl auf die WM 2018 in Russland und das aus mehreren Gründen. Zunächst ist für mich noch immer nicht klar, ob die WM nicht gekauft wurde und ob bei der Vergabe alles mit rechten Dingen zuging. Während der EM in Frankreich sind russische Hooligans organisiert und gewalttätig vorgegangen, während russische Politiker die Gewalt herunterspielten oder sogar noch verherrlichten. Außerdem wurde Russland in den vergangenen Wochen und Monaten organisiertes Staatsdoping nachgewiesen. Während der Olympischen Winterspiele in Sotschi wurde mit Hilfe des Geheimdienstes organisiert betrogen, das russische Anti-Doping-System ist seit Jahren nicht funktionsfähig. Es ist einfach nur absurd, wenn ein solches Land, das die Werte des Sports derart mit Füßen tritt, Gastgeber eines weiteren Großsportereignisses wird.

BVB Freunde Deutschland:
Sind Sportgroßereignisse in Ländern ohne bestehende Infrastruktur noch Zeitgemäß bzw. was kann und sollte das OK oder die FIFA anders machen?

Özcan Mutlu:
In den vergangenen Jahren sind Olympische Spiele und Paralympics sowie besonders Fußballweltmeisterschaften der Männer zu Megaevents ausgeartet, die immer teurer werden und dabei immer weniger nachhaltig sind. Im Vordergrund stehen nicht mehr die sportliche Idee eines friedlichen und fairen Kräftemessens sondern maximaler Gewinn für Verbände und ein maximal poliertes Image für die Austragungsländer. Das geht auf Kosten des Sports, der Sportlerinnen und Sportler, der eigenen Bevölkerung in den Austragungsländern, der Zuschauerinnen und Zuschauer und nicht zuletzt auch der Umwelt. Wir setzten uns dafür ein, dass Sportverbände Menschen- und Bürgerrechtsstandards sowie ökologische Standards als verbindliche Kriterien für die Vergabe von Sportgroßveranstaltungen festschreiben. (Hier unser Antrag im Bundestag dazu: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/035/1803556.pdf)

BVB Freunde Deutschland:
Wozu dient die Maßnahme des Rucksackverbotes in Dortmund? Schüren solche Maßnahmen nicht weiter Ängste?

Özcan Mutlu:
Welchen Zweck das Rucksackverbot im Dortmunder Stadion hat, weiß ich persönlich auch nicht. Ich könnte nur spekulieren, ob es dabei um Sicherheitsfragen geht und wenn ja welche Überlegungen dahinter stecken. Von Spekulationen halte ich aber nicht viel.

BVB Freunde Deutschland:
Die Fans fragen sich angesichts solcher Maßnahmen immer, wie sicher Sportevents dieser Größenordnung noch sind?

Bernd Heinrich Stein ofs ist mit sofortiger Wirkung neues Vorstandsmitglied der BVB Freunde Deutschland.

Wir haben uns gemeinsam für Bernd entschieden, weil er durch seine ruhige, vernünftige und kompetente Art unser Team optimal ergänzen wird.

Viele von euch kennen Bernd bereits unter dem Forennamen Heinerich.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und sagen ganz Herzlich Willkommen.

Hallo Zusammen,

heute kommen wir leider mit einer sehr traurigen Meldung um die Ecke. Unser langjähriges Vorstandsmitglied Hartmut Janssen, auch bekannt unter DirtyHarry verlässt uns aus privaten Gründen nach langer Inaktivität.

Hartmut ist seit 2005 dabei und hat diesen Fanclub gemeinsam mit uns zu dem gemacht was er ist. Wir würden gerne tausend Worte der Dankbarkeit aufschreiben und trotzdem noch nicht ansatzweise das ausdrücken können was wir empfinden.

Hartmut hat uns als Mensch ebenso bereichert, wie als Vorstandsmitglied und Kollege. Sein Humor, seine vernünftige Art Dinge anzugehen und auch seine Geduld haben Ihn 11 Jahre hier aushalten lassen.

Wir sind traurig das er geht, aber wir sind auch sehr Stolz darüber, das er 11 Jahre bei uns gewesen ist.

Hartmut wird uns als Mitglied und Forenuser erhalten bleiben. Ein kleiner Trost.

Vielen Dank an Hartmut für ALLES!!!