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Das neue Jahr ist zwar nur wenige Tage alt, aber dennoch richten sich die Augen vieler Fußballfreunde bereits wieder auf die Rückrunde der Bundesliga. Bevor man jedoch vor allem als Fan des BVB zu weit in die Zukunft blickt, sollte man die abgelaufenen 16 Spiele der Hinrunde noch einmal Revue passieren lassen. Vor allen stellt sich die Frage, ob man im Lager der Verantwortlichen mit dem Abschneiden aktuell Platz sechs wirklich zufrieden sein kann und sollte.

Umbruch durch einige Ab- und Zugänge

Man musste kein Prophet sein, um dem BVB eine zumindest nicht ganz einfache Hinrunde vorauszusagen. Die Gründe liegen auf der Hand: Mit Mats Hummels (Bayern), Ilkay Gündogan (Manchester City) und Henrikh Mkytharian (Manchester United) musste man drei schmerzvolle Abgänge hinnehmen. Emotional und sportlich dürfte der Abgang von Hummels am meisten geschmerzt haben, da es den Nationalspieler ausgerechnet zum FC Bayern München trieb. Auch die Abgänge von Gündogan und Mkytharian schmerzten sportlich. Letzterer dürfte seinen Wechsel zumindest sportlich gesehen ein wenig bereuen. Die Borussen verloren trotz aller Anlaufschwierigkeiten nicht die Geduld mit dem Armenen, was dieser mit einer starken letzten Saison dankte. Allerdings konnte er dem Lockruf der Premier League dann doch nicht widerstehen, hat dort bei ManU aber unter Jose Mourinho keinen leichten Stand.

Die Neuzugänge brauchen Zeit, konnten aber bereits ihre Klasse andeuten. Allen voran Ousman Dembele, der mit vier Treffern und sieben Beihilfen durchaus gezeigt hat, welches Potenzial in ihm steckt. ist ein weiterer Spieler, der in der Hinrunde vollends überzeugen konnte. Als frischgebackener Europameister zum BVB gewechselt, deutete auch er seine Klasse an. Die Qualitäten von Nationalstürmer Andre Schürrle sind bekannt – jedoch fiel der Angreifer verletzungsbedingt einige Zeit aus. Unter anderem mit seinem Hammer-Tor gegen Real Madrid deutete er allerdings nach zuletzt eher mageren Jahren an, dass eine echte Verstärkung werden kann.

Fazit: Luft nach oben, aber gute Aussichten

Derzeit kann man die Borussen noch nicht als Bayern-Verfolger sehen. Diese Rolle scheint erst einmal an RB Leipzig zu gehen. Wenn sich jedoch alle Neuen akklimatisiert haben und die Maschine ins Rollen kommt, ist mit dem BVB durchaus zu rechnen. Aktuell beträgt der Abstand zur Tabellenspitze, wo erwartungsgemäß die Bayern– wenn auch knapper als gedacht – vor dem Sensationsaufsteiger aus Leipzig stehen, satte zwölf Punkte. Fraglich, ob es die Bayern in der Rückrunde so starke Schwächen zeigen, dass es noch einmal gefährlich werden könnte. Wenn aber nicht in dieser Saison, spätestens zur kommenden Spielzeit dürfte mit den Schwarz-Gelben aber wieder weiter oben zu rechnen sein. Wenn man also schlauer wetten will, wartet man mit einer möglichen Wette auf die Meisterschaft noch bis zur nächsten Saison ab.