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Zweifellos hat der BVB eine hervorragende Saison 15/16 hinter sich gebracht. Viele Spieler überzeugten durch tolle Leistungen, einige dagegen erfüllten die in sie gesetzten Erwarungen eher nicht. Andere wiederum hatten nur Pech und konnten aufgrund von Verletzungen ihre Form nicht konstant halten. Dennoch kann ein positives Resümee gezogen werden. Um auch in der kommenden Saison optimal auf die BVB Spiele wetten zu können, kann man sich auf deinbonuscode.com/wettanbieter-vergleich/ seinen persönlichen Sportwetten Bonus Code abholen.

Gonzalo Castro von Spiel zu Spiel besser

Mats Hummels stach dadurch hervor, dass er 2015/2016, anders als in der vorangegangenen Saison,  die Mannschaft extrem gut führte. Perfekt ergänzt wurde Hummels in der Abwehr durch Sokratis, der wohl als bester Zweikämpfer in der Abwehr der Borussen zu bezeichnen war. Sven Bender überzeugte immer dann besonders, wenn in der Defensive mit einer Dreierkette gespielt wurde. Auch der Linksverteidiger Marcel Schmelzer kann mit sich zufrieden sein. Auf Wunsch von Trainer Tuchel schaltete sich Schmelzer vermehrt in die Angriffe ein. Mit Erfolg.

Aufgrund seiner Verletzungen hatte der Rechtsverteidiger Lukasz Piszczek einen schwierigen Start. allerdings erreichte er gegen Saisonende seine gewohnte Leistung wieder. Und wer hätte gedacht, dass Gonzalo Castro sich im Laufe der Zeit leistungsmäßig derart verbessern würde? Die ersten Spiele liefen alles andere als gut für ihn. In der zweiten Saisonhälfte konnte er dann doch noch durch eine ausgefeilte Technik überzeugen. Hier wurde er nicht zuletzt durch sein ausgezeichnetes Spielverständnis letztlich zum Gewinn für die Mannschaft.

 

Immer wieder mit Verletzungen hatte Erik Durm bereits seit 2014 zu kämpfen. Darauf ist es auch zurückzuführen, dass er in der vergangenen Saison in der Hinrunde nicht eingesetzt wurde. In der Rückrunde jedoch bewies er seine Vielseitigkeit und konnte teilweise durchaus überzeugen. Shinji Kagawa konnte in einigen Spielen wieder diverse Tore vorbereiten. Bemängeln kann man bei dem Japaner höchstens die nicht vorhandene Stabilität.

Zum begehrten Offensivspieler wurde Christian Pulisic. Der US-Amerikaner spielte trotz seines jungen Alters oder gerade deswegen schnell, ballsicher und dynamisch. Von ihm wird man in der nächsten Saison noch Positives hören. Henrikh Mkhitaryan allerdings zeigte sich in seiner dritten Spielzeit beim BVB als bester Offensivspieler, den Dortmund aufzuweisen hat. Ilkay Gündogan hatte einfach nur Pech. Er zog sich wieder eine schwere Verletzung zu, hat jedoch einiges zum Erfolg des BVB in der letzten Saison beitragen.

Bürki konnte nicht alle Erwartungen erfüllen

Nicht ganz überzeugen konnte der Keeper. In Roman Bürki setzte der BVB hohe Erwartungen. Vielleicht waren die Ansprüche einfach zu hoch. Jedenfalls sieht es so aus, dass  Tuchel sich hier für die nächste Saison einiges einfallen lassen muss. 2015/16 jedenfalls hat sich der Torwart diverse grobe Schnitzer geleistet. und so ist es abzuwarten, ob er in der kommenden Spielzeit durch einen anderen ersetzt wird.