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Hier äußern sich die Mitglieder der BVB Freunde Deutschland zum Thema Rassismus. Wir nehmen gerne Zuschriften aller Art unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit einem Statement an. Füllt diese Seite mit Leben.

Matthias Saathoff, 29 Jahre, 1.Vorsitzender der BVB Freunde Deutschland


Wir versuchen permanent Dinge an anderen Menschen zu finden die uns nicht zusagen und gegen die wir ankämpfen können. Wir sollten vorzugsweise anfangen, Gemeinsamkeiten zu entdecken und Unterschiede zu akzeptieren.
Auch Menschen die Rassismus leben, sollten von unserer Gesellschaft nicht abgestoßen werden, sondern es muss der Versuch unternommen werden diese Menschen von der dunklen Seite des Denkens auf die Sonnenseite zu ziehen. Und wenn dieser Versuch nicht gelingt, ist es notwendig dass man Mehrheiten schafft, damit Rassismus ein Ort der Einsamkeit wird.

Andere Menschen auch als solche zu behandeln sollte der Grundsatz werden, der sich Länderübergreifend durchsetzen muss, und dass ohne Wenn und Aber. Es gab viel zu viel Rassismus in der Vergangenheit, viele Menschen sind dabei qualvoll ermordet worden, so etwas muss einfach aufhören.

Darum werde ich mich für ein Miteinander einsetzen und dieses mit den mir verfügbaren Mitteln auch zu 100% zum Ausdruck bringen. Gebt Rassismus, Intoleranz und unmenschlichem Verhalten keine Chance.

Lasst uns lieber die Tatsache feiern, das wir Menschen aus unterschiedlichsten Kulturkreisen sind. Gemeinsam ist es schöner als alleine, VERSPROCHEN!

 

 

Bernd Heinrich Stein ofs, 63 Jahre, Vorstandsmitglied bei den BVB Freunden Deutschland 

Rassismus ist das Ausgrenzen weil jemand anderes unterschiedlich erscheint!
Rassismus bedeutet, dass sich jemand „über einen Anderen“ stellt und glaubt und behauptet „wertiger“ zu sein!
Rassismus lebt, indem jemand einem Anderen etwas vorenthalten will, ihm etwas verweigern will, was für ihn selbst „selbstverständlich“ erscheint.
Zum Beispiel das Recht auf Frieden, das Recht arbeiten zu können, das Recht auf Bildung, das Recht auf Liebe und Freundschaft.
Rassismus ist aber auch eine Art Armut. Es trennt denjenigen, der so lebt und fordert, von Bereicherung und Entwicklung ab!

Als Christ stellt die Nächstenliebe für mich den höchsten Wert dar. Und dabei bin ich einig mit den Nichtchristen und/oder Andersgläubigen, die lieber den Begriff Solidarität oder Humanität gebrauchen.
Nächstenliebe, Solidarität oder Humanismus darf nicht an der „eigenen Haustür“ enden. Dann ist sie unehrlich und verkommt zu einem leeren Lippenbekenntnis.

Menschen flüchten zu uns, weil sie (über)leben wollen. Sie flüchten vor den Waffen, die aus unserer reichen Welt stammen, die einigen von uns Arbeit und existentielle Sicherheit geben. Sie flüchten vor dem Verhungern, der auch durch unsere wirtschaftliche Macht erzeugt wird.
Wir alle sind mehr oder weniger beteiligt an dem Leid, von dem sich Flüchtlinge dazu gezwungen fühlen, ihre Heimat zu verlassen.

Ich werde die Arme weiter geöffnet lassen, wenn Menschen zu uns fliehen!
Helft mit, eine Gesellschaft zu schaffen, in der die Werte, die angeblich verteidigt werden sollen, wirklich existieren!

Tobias Heinz, 27 Jahre, Fan von Eintracht Frankfurt

"Rassismus ist eine Ideologie, die "Rasse" in der biologischen Bedeutung als grundsätzlichen und bestimmenden Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften deutet und Tassen nach Wertigkeit einteilt."


Meine Meinung ist das einfach: Jeder Mensch, ob schwarz oder weiß, Europäer, Asiate oder Afrikaner, ob Moslem, Christ oder Atheist. Ein Mensch bleibt Mensch. Es macht mich krank zu sehen das einige ihr eigenes wohl über das viele andere stellt oder diese einfach hassen weil diese "anders" sind. Dumme egoismen und Habgier führen mehr und mehr zur Zerstörung unserer Welt.


Jeder einzelne ist verpflichtet sich diesem Hasses in den Weg zu stellen. Durch Toleranz und Solidarität können wir die Welt zu einem besseren Ort machen!

 

 

 

 

 



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