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Heute ist ein ganz besonderer Tag, ein Tag der den Umbruch dieses Fanclubs einleitet. Nach 12 langen Jahren gibt es ab heute ein neues Fanclublogo.

UND HIER IST ES!!



In dem Logo greifen alle wichtigen Grundsätze die dieser Fanclub vertritt.

Skyline: In der Skyline im oberen Halbkreis ist deutlich zu sehen, dass hier nicht nur Dortmund gezeigt wird, sondern auch andere Orte in Deutschland ihren Platz finden. Das soll symbolisieren, das wir Mitglieder aus ganz Deutschland in unseren Reihen haben und miteinander eng verbunden sind.

BVB Logo / Ball: Das BVB Logo im Ball soll natürlich unsere tiefe Verbundenheit zu Borussia Dortmund und dem Fussball signalisieren.

2 Menschen die sich die Hand reichen: Dieser Fanclub steht für ein weltoffenes Denken, kein Mensch ist unserer Meinung nach Illegal, jeder ist bei uns Willkommen der eine tolerante Einstellung zu allen Menschen auf dieser Welt hat. Rechtes Gedankengut hat bei uns somit keinen Platz, das können wir jetzt auch endlich in unserem neuen Logo deutlich zu Ausdruck bringen.

Wir hoffen euch gefällt das neue Logo, das erstellt wurde von unserem ehrenwerten Vorstandsmitglied Bernd, der hier viele Stunden damit verbracht hat dieses Logo zu designen. Dafür hat es viele andere Entwürfe gebraucht bis das jetzige Logo feststand.

Je mehr Sie spielen, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie einen großen Gewinn erzielen

Es gibt viele Möglichkeiten, zu spielen, alle sind um uns herum. Mit dem Internet, Smartphones und Tabletts, können Sie heute ein Casino in Ihrer Tasche tragen oder Wette auf ein Pferderennen jederzeit, ob Tags oder Nachts, und wo immer Sie sind abgeben.

Zu dieser Explosion fügt Glücksspiel-Werbung bei, die immer da ist, und es ist klar, spielen ist immer mehr und mehr ein Teil unseres Lebens.

Experten und Kommentatoren gleichermaßen warnen, dass diese Normalisierung des Glücksspiels zwangsläufig zu mehr Spielsucht in unsere Gemeinschaft führen würde, besonders unter jungen Menschen, die weniger in der Lage sind, Fakten von Fiktion zu trennen. Klar ist, dass ein Mangel an weiß und schnellen Zugang zu spielen ist ein Rezept für eine Katastrophe.

Wenn Sie davon Verständnis haben, dann ist egal wie verlockend die Werbung ist, das Spielen ist nur lustig, wenn er unter Kontrolle bleibt.

Es müssen nicht immer fünf oder sechs schwarz-gelbe Tore sein. Man kann auch mit weniger erzielten Treffern zum Sieg kommen. Am 05.Spieltag der Fußball-Bundesliga gewann Borussia Dortmund das Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Freiburg, nach einer guten Mannschaftsleistung, verdient mit 3:1 und setzt sich nun in der Liga-Tabelle mit 12 Punkten und einem Torverhältnis von 16:04 oben fest.

Personelle Situation und Startelf
Auch im achten Pflichtspiel der Spielzeit 2016/2017 musste BVB-Coach Tuchel verletzungsbedingt auf jede Menge Spieler verzichten, darunter die Langzeitverletzten Reus, Durm, Subotic und Bender. Schürrle nahm zwar wieder am Lauftraining teil, war aber noch nicht fit genug für das Spiel gegen Freiburg. Hinzu kamen die Ausfälle von Bartra wegen einer Adduktorenzerrung und Ramos wegen Adduktorenprobleme. Die Spieler Park und Sahin schafften es nicht in den 18er-Kader. Gegenüber dem klaren Auswärtssieg in Wolfsburg vor drei Tagen wurde die Startelf von Tuchel nur leicht verändert und schickte folgende 11 BVB-Spieler auf den „heiligen Rasen“ des Tempels: Bürki, Piszczek, Sokratis, Ginter, Schmelzer, Weigl, Dembélé, Castro, Götze, Mor, Aubameyang.


Spielverlauf – Erste Halbzeit
Freitagabend – es ist dunkel - das Flutlicht geht an im schönsten Stadion der Welt und Borussia Dortmund spielt - Schwarz-Gelbes Fußballherz, was willst du mehr.

Um 20:30 Uhr pfiff Schiedsrichter Dingert das erste Spiel am fünften Spieltag, zwischen Borussia Dortmund und dem SC Freiburg, an. Die Gästen aus dem Breisgau führten den Anstoß aus und der BVB spielte in den ersten 45 Minuten in Richtung Nordtribüne und hatte die lautstark unterstützende „Gelbe Wand“ im Rücken. Die Rahmenbedingungen für das Flutlicht-Spiel waren sehr gut – witterungsbedingt war es trocken, noch angenehm warm und der Dortmunder Rasen war, wie er es immer ist, in einem Top-Zustand. Die Gäste zeigten von der ersten Sekunde an, dass sie unbedingt mitspielen wollten und hatten sofort Zug nach vorne. Nach 35 Sekunden hatte Abrashi aus einer sehr guten Schussposition den ersten Abschluss, traf aber den Ball nicht richtig, sodass die Kugel weit am Tor vorbei ging. Und der Aufsteiger blieb weiter dran und Piszczek konnte in der zweiten Minute einen Schuss von Petersen, aus halbrechter Position, gerade so noch abfälschen und zur Ecke klären, die aber, zum Glück für den BVB, nicht gefährlich wurde. Die Freiburger kamen sehr gut in dieses Spiel herein und der BVB war erst mal damit beschäftigt, in der Defensive für Ordnung und Sicherheit zu sorgen. In der 5.Spielminute hatte der Aufsteiger die große Chance zum 1:0 – auf Höhe der Mittellinie wurde ein Spieler der Freiburger angespielt, der das Leder sofort nach vorne weiterleitete und alle BVB-Abwehrspieler blieben stehen und versuchten auf Abseits zu spielen, was aber misslang; Nutznießer war Grifo, der über die halblinke Seite alleine auf das Tor von Bürki zulief und im Strafraum zum Schuss kam, aber der Versuch war am Ende so lasch, dass der BVB-Keeper, der vor drei Tagen beim Spiel in Wolfsburg bester Dortmunder war, keine Mühe hatte, die Kugel zu halten. Die Gäste begannen stark und störten die Dortmunder schon sehr früh und weit in deren eigene Hälfte. Die Borussen wirkten in den ersten zehn Minuten überrascht vom mutigen Auftritt der Gäste und kamen überhaupt nicht in die Partie rein. Freiburg verteidigte extrem hoch, drückte die Dortmunder Mannschaft mit eigenem Pressing tief in die Borussenhälfte zurück; der BVB schlug die Bälle nur hoch und weit aus der Gefahrenzone und die

Liebe Borussen,

ich muss euch ganz ehrlich sagen, dass mir alles rund um Götze mittlerweile tierisch auf die Nerven geht. Kein Thema begleitet uns seit Bekanntgabe des Transfers mehr als dieses. Wir haben uns vom Dauerthema Gündogan erfolgreich verabschiedet, und uns direkt das Nächste ins Haus geholt.

Die Medien:

Die Medien begleiten Mario Götze plötzlich Schritt für Schritt, Reporter stehen an der Süd und lauschen ganz genau was gesagt, gerufen und gesungen wird wenn Mario Götze in die Nähe der Südtribüne kommt. Jeder Schmähgesang wird schriftlich festgehalten, jede Kritik dient einer Schlagzeile.

Auf dem Platt wird Götze immer ganz besonders beobachtet. Wenn er normal spielt, ist sein Fitnesszustand daran schuld, wenn er gut spielt, wird er langsam wieder der Alte und wenn er schlecht spielt, isser zu dick, nicht in Form und Bayern ist schuld.

Einiges von den Kritikpunkten gegen Götze mag ja nicht verkehrt sein, klar ist er nicht in Form und damit auch keine Option für volle 90 Minuten oder bei wichtigen Spielen, aber das sind andere Spieler auch nicht bei uns.

Borussia Dortmund trifft derzeit nach Belieben. Nach den 6:0-Siegen gegen Warschau und Darmstadt, wurde Wolfsburg, am 04.Spieltag der Fußball-Bundesliga, vom BVB förmlich zerlegt und aus dem eigenen Stadion geschossen. Bis auf die Phase zwischen der 20., und der 58. Spielminute, zeigte der BVB eine gute, bis sehr gute Mannschaftsleistung und war vor dem Tor eiskalt und effektiv. Mit nun „09“-Punkten und einem Torverhältnis von 13:03 nach vier Liga-Spielen ist der BVB tabellarisch wieder oben mit dabei.

Personelle Situation und Startelf
BVB-Trainer Tuchel musste weiterhin auf fünf Spieler aufgrund verschiedener Verletzungen verzichten, nämlich Reus, Durm, Subotic, Schürrle und Bender. Die vier BVB-Spieler, Passlack, Merino, Sahin und Park nominierte der Dortmunder Coach nicht in den Kader für das Spiel gegen Wolfsburg. Gegenüber dem 6:0 am Wochenende gegen Darmstadt änderte der Borussen-Coach die Startelf auf insgesamt vier Positionen und schickte folgende 11 BVB-Akteure in die Partie: Bürki, Piszczek, Sokratis, Bartra, Schmelzer, Weigl, Dembélé, Guerreiro, Götze, Pulisic, Aubameyang.

Spielverlauf – Erste Halbzeit
Knapp 90 Minuten vor Spielbeginn gab es erst einmal einen großen Schrecken – sowohl bei den Wolfsburgern, als auch bei den Dortmundern. Im Stadion ertönte ein lauter Alarmsignal und nach einer kurzen Durchsage mussten alle Zuschauer, auch die beiden Mannschaften, das Stadion verlassen. Zum Glück stellte sich nur wenige Minuten später heraus, dass der Alarm ein Fehlalarm war und die Zuschauer und die beiden Teams konnten wieder in das Stadion hinein. Trotz der Vorkommnisse konnte das Bundesliga-Spiel zwischen Wolfsburg und Dortmund, welches von Schiedsrichter Siebert geleitet wurde, pünktlich um 20:00 Uhr beginnen. Bei trockenem Fußballwetter und angenehmen Temperaturen, führte der Gastgeber den Anstoß aus und der BVB spielte im ersten Durchgang in Richtung der gut 4.000 mitgereisten BVB-Fans, die die Mannschaft über die gesamten 90 Minuten lautstark unterstützten. Dortmund startete mit der Elf aus dem Champions-League-Spiel gegen Warschau und die Schwarz-Gelben trugen zum ersten Mal in dieser Spielzeit das neue und topaussehende Auswärtstrikot. Die Wölfe, bei denen der ehemalige BVB-Spieler Blaszczykowski die Kapitänsbinde trug, agierten im 4-2-3-1-System. Dortmund dagegen spielte bei eigenem Ballbesitz im 4-1-4-1-System – Weigl war der einzige defensive Mittelfeldspieler und Guerreiro fungierte als Spieler auf der 8er-Position. Hatte Wolfsburg den Ball, so änderte sich die Taktik vom BVB in verschiedenen Varianten. Von der ersten Sekunde an entwickelte sich eine sehr ansehnliche Bundesliga-Partie und die Zuschauer im Stadion und vor den TV-Bildschirmen sollten sehr interessante 90 Minuten zu sehen bekommen. Die erste Szene in dieser Partie gab es nach drei Minuten, als es zum Zweikampf zwischen Piszczek und Henrique im Strafraum kam – der Wolfsburger ging im 16er nach dem Duell gegen den Polen zu Boden, aber der Schiri gab völlig zu Recht keinen Elfmeter und ließ das Spiel weiter laufen. Nur eine Minute später hatte auf der anderen Seite der BVB seine erste Offensivszene und diese führte, wie schon zuletzt gegen Warschau und Darmstadt und sehr zur Freude aller Borussen, gleich zum Tor.