Dass man für die gute Sache, im Kampf gegen Unmenschlichkeit und rechtem Gedankengut auch mal Gegenangriffen ausgesetzt ist, musste Polizist, Schlagersänger und Borusse Marcus Kuno nun leider schmerzlich erfahren, als er unser Anti-Rassismus Projekt mit einem Beitrag auf seinem Profil unterstützte.

Ein bislang unbekannter Neonazi fertigte ein Facebookprofil mit dem dem Namen "Marcus Kuno" an und steuerte diesem Profil rechtes Gedankengut bei, wie beispielsweise Adolfs Hitler als Profilbild.

So schmerzlich die Erfahrung für Marcus Kuno auch sein mag, so wertvoll ist es zu wissen, dass unsere Arbeit scheinbar Früchte trägt und die ersten Rechtsradikalen sich angegriffen fühlen.

Marcus hat dies natürlich zur Anzeige gebracht und wir werden die Polizei und die Staatsanwaltschaft aus öffentlichem Interesse um Aufklärung bitten. Mehr können wir in diesem Fall nicht beitragen, aber es wird eventuell reichen um den Täter vielleicht zu fassen.

Wir machen weiter, unbeeindruckt von der Aktion.